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Herzlich willkommen bei A.A.R., herzlich willkommen im Indischen Ozean!


Ihre Seite für Wanderungen auf La Réunion und für Reisen in den Indischen Ozean

 

A.A.R. = Adventure Agency Reunion Island

Erleben Sie bei Wanderungen auf La Réunion die grandiose Landschaft und Natur dieser Insel!

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Individuell für Sie zusammengestellt mit Routenplan, Übernachtungen, Mietwagen und ggf. deutschsprachigem Privatguide oder als Gruppenreise.

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Eine überwältigende Natur und hohe Berge erwarten Sie!

Berge und tropische Natur

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen ergänzen die ge­setzlichen Regelungen und regeln die Rechtsbeziehungen zwi­schen Ihnen als Kunde und der Firma A.A.R.). Nehmen Sie sich daher Zeit, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu lesen.

1. Vertragsabschluss, Anmeldung und Bestätigung

Die Anmeldung kann mündlich, telefonisch, schriftlich oder elektronisch (E-Mail, Internet) erfolgen. Der Kunde bietet A.A.R.  den Abschluss des Reisevertrages auf der Grundlage der Reiseausschrei­bung aller ergänzenden Angaben und dieser Reisebedingungen verbindlich an. Der Vertrag kommt mit der Annahme durch A.A.R.  zustande, für die es keiner beson­deren Form bedarf. A.A.R.  informiert den Kunden mit der Be­stätigung/Rechnung über den Abschluss des Vertra­ges.

Die Anmeldung erfolgt durch den Anmelder auch für alle in der Anmeldung mit aufgeführten Personen, für deren Ver­tragsverpflichtung der Anmelder wie für seine eigenen Ver­pflichtungen einsteht, sofern er diese durch ausdrückliche und gesonderte Erklärung übernom­men hat.

Weicht der Inhalt der Bestätigung vom Inhalt der Anmeldung ab, so gilt dies als neues Vertragsangebot, an dass A.A.R.  10 Tage gebunden ist. Innerhalb dieser Frist kann der Kunde die Annahme dieses neuen Angebot (u.a. durch Leistung der Anzahlung) erklären.

2. Leistungen und Preise; Leistungs- und Preisänderun­gen

Art und Umfang der durch  A.A.R.  vertraglich geschuldeten Leistungen ergibt sich aus den Leistungsbeschreibungen im Internet in Verbindung mit der individuellen Bestätigung der Reise.

2.1 Änderungen vor Vertragsabschluss

Die Reiseausschrei­bung kann A.A.R.  aus sachlich berechtigten, erheblichen und nicht vorhersehbaren Gründen gem. §4 Abs.2 BGB-InfoVO vor Vertragsschluss geändert werden, über die Änderung wird der Reisegast vor Buchung selbstverständlich informiert.

A.A.R.  kann vor Vertragsschluss vom Katalog abweichende Änderungen der Reisepreise erklären und behält sich vor, vor Vertragsabschluss eine Änderung des Reisepreises aufgrund einer Erhöhung der Beförderungskosten, der Abgaben für bestimmte Leistungen, oder einer Änderung der für die betreffende Reise gel­tenden Wechselkurse nach Veröffentlichung des Prospektes zu erklären. A.A.R.  behält sich vor, den Reisepreis vor Ver­tragsschluss anzupassen, wenn die im Katalog ausgeschriebene Pauschalreise nur durch den Einkauf zusätzlicher Kontingente nach Veröffentlichung des Katalogs verfügbar ist. Der Kunde ist vor der Buchung auf die erklärten Änderun­gen rechtzeitig hinzuweisen.

2.2.Änderungen nach Vertragsabschluss

Nach Vertragsschluss notwendig werdende Änderungen wesentlicher Reiseleistungen, die von A.A.R.  wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind A.A.R.  gestat­tet, so­weit die Änderungen nicht erheblich sind und den Gesamtzus­chnitt der gebuchten Reise nicht beeinträchti­gen.

2.3 Preisänderungen

Preis­änderungen sind nach Abschluss des Rei­severtrages lediglich im Falle der auch nach Ab­schluss des Reisevertra­ges eingetretenen, bei Abschluss unvorherseh­baren Erhöhung der Beförderungskosten oder der Abga­ben für bestimmte Leistungen, wenn zwischen dem Zugang der Reise­bestätigung und dem vereinbarten Rei­setermin mehr als vier Monate liegen. Sollte dies der Fall sein, wird der Kunde unverzüglich von A.A.R.  in Kenntnis gesetzt. Eine Preiserhöhung, die ab dem 20. Tag vor dem vereinbarten Reisetermin verlangt wird, ist unwirksam. Bei einer Preiser­höhung um mehr als 5 % des Reisepreises oder im Falle einer erheblichen Änderung einer wesentli­chen Reiseleis­tung ist der Kunde berechtigt, ohne Gebüh­ren vom Reise­vertrag zurückzutreten oder die Teilnahme an einer ande­ren, mindestens gleichwertigen Reise aus dem Programm von A.A.R.  zu verlangen, wenn A.A.R.  in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis aus dem eigenen Rei­seangebot anzubieten. Der Kunde hat die hier genannten Rechte unverzüglich nach der Erklä­rung von A.A.R.  über die Preiserhöhung bzw. Änderung der Reise­leistung diesem gegenüber geltend zu machen.

3. Zahlungsbedingungen

Mit Vertragsabschluss und Erhalt der Bestätigung/Rechnung wird eine Anzahlung in Höhe von 20 % des Reisepreises fällig, die auf den Rechnungsbetrag angerechnet wird. Bis spätes­tens zwei Wochen vor dem Abreisetag, ist die Restsumme unaufgefordert zu überweisen.

4. Umbuchung, Rücktritt durch den Kunden, Ersatzperson

4.1 Umbuchung

Werden auf Wunsch des Kunden nach der Buchung der Reise Änderungen hinsichtlich des Reisetermins, des Reise­ziels, der Unterkunft oder der Beförderungsart (Umbuchungen) vorgenommen, so kann A.A.R. bis 30 Tage vor Reisebe­ginn eine Umbuchungsentschädigung von 25 € je Umbuchung verlangen. Danach sind Umbuchungen nur nach vorheri­gem Rücktritt vom Reisevertrag zu den genannten Bedingungen und bei gleichzeitiger Neuanmeldung durch den Kun­den möglich. Dies gilt nicht bei Umbuchungswünschen, die nur geringfügige Kosten verursachen. Der Kunde kann jeder­zeit nachweisen, dass keine oder geringere Kosten als die vorstehende Pauschale durch die Umbuchung entstanden sind. Ein rechtlicher Anspruch auf Umbuchungen besteht nicht.

4.2 Rücktritt durch den Kunden

Der Kunde kann jederzeit vor Reisebeginn von der Reise zurücktreten. Maßgeblich ist der Zugang der Rücktrittserklär­ung beim Reiseveranstalter. Dem Kunden wird empfoh­len, den Rücktritt schriftlich zu erklären. Tritt der Kunde vom Ver­trag zurück, so kann A.A.R. eine angemessene Entschädigung für die getroffenen Reisevorkehrungen ver­langen, wobei dieser Anspruch nach seiner Wahl konkret oder pauschal berechnet werden kann. Pauschaliert kann folgende Entschädi­gung in Prozent des Reisepreises orientiert am Zeitpunkt der Stornierung verlangt werden:

bis zum 30. Tag vor Reisebeginn: 20%
bis zum 15. Tag vor Reisebeginn: 50%
vom 14. bis zum 3. Tag vor Reisebeginn: 75%
vom 2. Tag bis zum Reisebeginn/bei Nichtantritt: 90%.


A.A.R. behält sich vor, im Einzelfall unter Berücksichtigung der ersparten Aufwendungen und einer etwaigen anderweiti­gen Verwendung der Reiseleistungen eine höhere Entschädigung entsprechend der tatsächlich entstandenen, konkret bezifferten und nachzuweisenden Kosten vom Kunden zu ver­langen
Es steht dem Kunden stets frei – auch bei Berechnung der pauschalierten Stornogebühren –, nachzuweisen, dass ein Schaden nicht oder nicht in bezifferter Höhe entstan­den ist.

4.3 Ersatzperson

Sollte der Kunde die Reise nicht antreten können, hat er die Möglichkeit, bis zum Reisebeginn eine Ersatzperson zu stel­len, die an seiner Stelle in die Rechte und Pflichten aus dem Reisevertrag eintritt und die der Kunde  A.A.R. zuvor an­zuzeigen hat. A.A.R. behält sich vor, diese Person abzulehnen, so sie den besonderen Erfordernissen der Reise nicht entspricht oder ihre Einbeziehung aus organisatorischen Gründen nicht möglich ist oder ihrer Teilnahme gesetzliche Vor­schriften oder behördliche Anordnungen entgegenstehen. Die in den Vertrag eintretende Ersatzperson und der ursprüngl­ich Reisende haften als Gesamtschuldner auf den Reisepreis und sämtliche durch den Eintritt der Ersatzper­son entste­henden Mehrkosten.

A.A.R. empfiehlt, auf jeden Fall eine Reiserücktrittversiche­rung abzuschließen. Maßgeblich für die Wahrung der Fristen ist der Zugang der Nachricht beim Veranstalter (auch bei Emails) innerhalb der Geschäftszeiten, der eine Zurkenntnisnahme zulässt.

4.4 Nicht in Anspruch genommene Leistungen

Nimmt der Kunde einzelne Reiseleistungen, die ihm ordnungsgemäß von A.A.R. angeboten werden nicht in Anspruch und hat der Kunde diese Gründe zu vertreten (z.B. Krankheit), so besteht kein Anspruch des Kunden auf anteilige Rücker­stattung. A.A.R. zahlt dem Kunden jedoch ersparte Aufwendungen ohne Anerkennung einer Rechtspflicht zurück, wenn diese von einzelnen Leistungsträgern tatsächlich an A.A.R. zurückerstattet wurden.

5. Rücktritt durch den Veranstalter, Störung

5.1 Rücktritt bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl

Ist in der Beschreibung der Reise ausdrücklich auf eine Mindestteilnehmerzahl hingewiesen, sowie der Zeitpunkt ange­geben, bis zu dem die Rücktrittserklärung dem Reisenden vor dem vertraglich vereinbarten Reisebeginn spätestens zu­gegangen sein muss, und wird diese nicht erreicht, so kann A.A.R. vom Vertrag zurücktreten. Der eingezahlte Reisepreis wird umgehend erstattet.

5.2 Störung

Stört der Kunde trotz einer entsprechenden Abmahnung durch A.A.R. nachhaltig oder verhält er sich in solchem Maße ver­tragswidrig, dass eine Fortsetzung des Vertragsverhältnisses bis zur vereinbarten Beendigung oder zum Ablauf einer Kündigungsfrist mit ihm unzumutbar ist, oder sonst stark vertragswidrig, kann der A.A.R. den Vertrag ohne Einhaltung einer Frist kündigen. Dabei behält A.A.R. den Anspruch auf den Reisepreis abzgl. des Wertes ersparter Aufwendungen und ggf. erfolgter Erstattungen durch Leistungsträger oder ähnliche Vorteile, die A.A.R. aus einer anderweitigen Verwendung nicht in Anspruch genommener Reiseleistung er­langt. Eventuelle Mehrkosten für die Rückbeförderung trägt der Kunde in diesem Fall selbst.

6. Obliegenheiten des Kunden, Mängelanzeige, Abhilfe, Fristsetzung vor Kündigung des Reisegastes, Anzeigefristen / Ausschluss von Ansprüchen

Der Kunde erklärt mit der Reiseanmeldung, dass er den aus der Reiseausschreibung erkennbaren Anforderungen nach besten Wissen gewachsen ist und ihm keine gesundheitlichen Einschränkungen bekannt sind, die die Durchführung der gebuchten Reise beeinträchtigen könnten. Bei bekannten gesundheitliche Beeinträchtigungen verpflichtet sich der Kunde, Rücksprache mit dem Veranstalter zu nehmen. Eine teilweise oder gänzliche Erstattung des Reisepreises ist im Falle des Reiseabbruchs aufgrund bekannter gesundheitlicher Beeinträchtigungen bzw. grober Fehleinschätzung der Leistungsfähigkeit ausgeschlossen. Der Veranstalter ist berechtigt, Kunden ganz oder teilweise von Reiseinhalten auszuschließen, um eine Gefährdung des Reisenden oder Mitreisende aufgrund erkennbarer körperlicher oder psychischer Defizite, Alkohol- Drogen- oder Medikamentenmissbrauchs auszuschließen.

6.1 Mängel

Mängel sind durch den Kunden unverzüglich der örtlichen Reiseleitung anzuzeigen und es ist eine angemessene Frist zur Abhilfe zu nennen. Wird dies schuldhaft unterlassen, so tritt ein An­spruch auf Minderung nicht ein. Die Abhilfe kann verweigert werden, wenn hierfür ein unverhältnismäßig hoher Aufwand nötig wäre. Die Abhilfe kann auch durch gleichwertige oder höherwertige Leistungen erbracht werden.

6.2 Kündigung

Wird eine Reise infolge eines Mangels erheblich beeinträchtigt und leistet A.A.R. innerhalb einer angemessenen Frist keine Abhilfe, so kann der Kun­de im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen den Reise­vertrag – in seinem eigenen In­teresse und aus Beweis­gründen zweckmäßig durch schriftliche Erklärung – kündi­gen. Die Bestimmung einer Frist vor der Kündigung ist nicht notwendig, wenn die Abhilfe von A.A.R. verweigert wird oder wenn die sofortige Kündigung des Ver­trages durch ein besonderes Interesse des Kunden gerechtfertigt wird.

6.3 Fristen

Gewährleistungsansprüche aus dem Reisevertrag hat der Kunde innerhalb eines Monats nach der vertraglich vorgesehen­en Beendigung der Reise (Rückreisedatum) an der u.g. Adresse geltend zu machen. Nach Ablauf der einmo­natigen Frist kann der Kunde Ansprüche nur gel­tend machen, wenn er ohne Verschulden an der Einhal­tung der Frist ver­hindert worden ist oder wenn es sich um deliktische Ansprüche handelt.

Der Verlust, die Beschädigung oder die Fehlleitung von Reisegepäck ist der örtlichen Reiseleitung anzuzeigen.

6.4 Verjährung, Abtretung von Ansprüchen

Ansprüche des Kunden aus dem Reisevertrag nach §§ 651c bis 651f BGB verjähren bei Sachschäden und Vermögens­schäden in einem Jahr ab dem vertraglich vereinbarten Reiseende, soweit ein Schaden des Kunden weder auf einer grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Veranstalters, seiner Erfüllungsgehilfen oder eines gesetzlichen Vertreters des Veranstalters herrührt. Schweben zwischen dem Kunden und A.A.R. Verhandlungen über Ansprüche oder den Anspruch begründende Umstände, so ist die Verjährung gehemmt, bis der Kunde oder A.A.R. die Fortsetzung der Verhandlungen verweigert. Eine Verjährung tritt frühestens 3 Monate nach dem Ende der Hemmung ein. Ansprüche auf Ersatz von Kör­perschäden und Ansprüche aus unerlaubten Handlung unterliegen der gesetzlichen Verjährungsfrist.

Die Abtretung von Ansprüchen gegen A.A.R. ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für die Abtretung unter Familienangehö­rigen

7. Haftung des Reiseveranstalters, Haftungsbeschrän­kung

Die vertragliche Haftung des Reiseveranstalters für Schä­den, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt soweit ein Schaden weder vorsätz­lich noch grob fahrlässig herbeigeführt wurde oder soweit A.A.R. für einen dem Reisenden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortl­ich ist. Für alle gegen den A.A.R. gerichteten Schadenser­satzansprüche aus unerlaubter Handlung, die nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, haftet der A.A.R. bei Sachschäden in Höhe des dreifache Rei­sepreis pro Person und Reise. Sie gelten nicht für Ansprüche nach Montrealer Über­einkommen wegen des Verlusts von Reisegepäck.

8. Pass-, Visa- und gesundheitspolizeiliche Vorschriften

A.A.R. informiert Staatsangehörige des Staates, in dem die Rei­se angeboten wird, über Pass-, und Visumerfordernisse und gesundheitspolizeiliche Formalitäten (z.B. vorgeschrie­bene Impfungen und Atteste), die für den Aufenthalt und die Reise erforderlich sind. Angehörigen anderer Staaten gibt das zuständige Konsulat Auskunft.

Für die Einhaltung aller für die Durchführung einer Reise wichtigen Vorschriften ist der Kunde verantwortlich. Der Kunde muss darauf achten, dass sein Reisepass oder sein Personalausweis für die Reise eine ausreichende Gültigkeit besitzt und muss die Zoll- und Devisenvorschriften im Ausland einhalten. Nachteile, die sich aus der Nichtbefolgung der Vor­schriften ergeben, gehen zu eigenen Lasten, sofern A.A.R. seine Hinweispflicht schuldhaft nicht oder schlecht erfüllt hat.

9. Datenschutz

Die A.A.R. zur Verfügung gestellten personenbe­zogenen Daten werden elektronisch verarbeitet und ge­nutzt, soweit dies zur Vertragsdurchführung erforderlich ist. Dieses beinhaltet auch Weitergabe an Vertragspartner und Leistungsträ­ger soweit dies zur ordnungsgemäßen Durch­führung der Reise notwendig ist. Dabei werden die Bestim­mungen des Bundesdatenschutzgesetzes einge­halten.

Auf den Teilnehmerlisten, die allen Reisegästen zugesandt werden, veröffentlichen wir: Vor- und Zuname, PLZ und Wohnort ohne Anschrift). Dieser Veröffentlichung kann wi­dersprochen werden.



10. Sonstiges Gerichtsstand

Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen des Reisevertrags führt nicht zur Unwirksamkeit des gesamten Reisever­trags. Auf den Reisevertrag findet ausnahmslos das französische Recht Anwendung. Klagen gegen den A.A.R. können am Sitz von A.A.R. eingereicht werden.